Interessantes und krankes

 

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Eine lange Nacht...

Zunächst einmal ein kurzes Vorwort:
Diese Geschichte ist so unglaublich unglaublich, dass es mir schwer fallen wird sie komplett zu erzählen und ich definitiv an einigen Stelle gewisse Aussparungen in kauf nehmen muss, um die Integrität meiner Freunde, dieses Blogs und letzlich auch meine Eigene nicht zu vernichten.

Ich verspreche aber, dass nichts von dem, was ich im folgenden berichte, übertrieben ist, sondern alles mindestens genauso, wenn nicht sogar noch viel, viel schlimmer stattgefunden hat.

Zum Verständnis vorweg noch eine kurze Erläuterung.
Die Geschichte handelt hauptsächlich von meinem guten Kumpel Markus, dessen besten Freund Arthur und mir. Jedenfalls beginnt sie mit uns dreien und endet erneut mit uns dreien. Dazwischen... lasst euch überraschen


Gegen 15:30 Uhr komme ich bei Markus an und er erklärt Arthur und mir den Plan für den Abend, der da lautet: Kik-Party

Einige mögen das kennen, ich hatte davon noch nie gehört und brauchte auch etwa 5 Erklärungen von 3 verschiedenen Leuten, die letzten Endes bis in den Abend hinein dauerten, bis ich das Prinzip verstanden hatte. Long Story short:

Die Regeln dieser Kik-Party waren eigentlich ganz leicht. Man kauft bei Kik für 5€ das hässlichste Outfit das man finden kann und wer auf der Party am beschissensten aussieht gewinnt. Was man gewinnt? Dazu später mehr...

Wir machten uns also auf zum Kik und fanden auch schnell schöne Sachen, die Auswahl war wirklich groß und es fiel uns nicht leicht uns zu entscheiden, aber letzlich fiel Markus' Wahl auf ein pinkes Kleid mit... war es Leopardenmuster? Ich selbst entschied mich für eine kurze Frauenhosen und einen viel zu kurzen, hautengen, rosanen Frauenpullover und Arthur, ein 1,98 m großer, über 100 kg schwerer, strammer junger Mann, entschied sich für ein knielanges, rosanes Nachthemd mit nem Snopy und dem Schriftzug "SMILE" darauf.

Zusätzlich kauften Markus und Ich uns noch je ein Einhornkopf an einem Stab, das auf Knopfdruck Galoppier- und Wiehergeräusche von sich gab. Seins war pink, meins war lila. Seins hieß Butterblume, meins Penelope. Da ich demnach der einzige mit Taschen, zwar furchtbar kleinen, aber immerhin Hosentaschen war, bekam ich Markus' Haustürschlüssel und etwas Geld zum verwaren.
So also ziemlich gut ausgerüstet tranken wir beim Markus drei Bier, und gingen dann zum Vortrinken zu seinen Nachbarn.

Dort trank ich noch einige Bier, Markus etwas Jägermeister und Arthur flösste sich ziemlich genau eine Flasche Smirnoff ein. Wir waren etwa zu acht und hatten bereits dort eine Menge Spaß. Fotos erspare ich euch an dieser Stelle...

Gegen halb 11 ging es dann zur eigentlichen Party und ich muss gestehen, dass ich diesen Ort nicht noch einmal finden würde, war ja aber auch ne fremde Stadt und alles sehr aufregend.

Die Party war... sagen wir Mittelcool. Aber Markus und ich hatten eine Menge Freude daran auf unseren Einhörnern durch den Raum zu galoppieren und sie sich bei absolut jeder Gelegenheit küssen zu lassen. Allgemein hatten diese beiden plüschigen Partylöwen, äh ich meine Einhörner, an diesem Abend eine ganze Menge Körperkontakt, mit beinahe jedem Mädchen und auch einer ganzen Menge Jungs, was nicht zuletzt Arthurs verdienst war.
Denn Arthur lieh sich beide Einhörner des öfteren aus und nötigte diejenigen, die Markus' und meiner Anfrage widerstehen konnten, die beiden Einhörner doch noch zu küssen.

Gegen halb 12 bat Markus mich um den Haustürschlüssel und brachte Arthur ins Bett. Das erste Musketier verlässt die Bühne. Er brauchte dafür etwa eine Stunde. In dieser Stunde schaffte ich es, dreimal zu vergessen, dass ich den Schlüssel nicht mehr hatte und bekam deshalb dreimal einen Schreck als ich in meine Tasche griff und fürchtete ihn verloren zu haben.
Ich suchte auch kurzzeitig nach Markus, aber irgendwann tauchte er wieder auf, und alles ging seinen gewohnten gang.

Als sich die Party auflöste, wollte Markus wieder zurück zu seinen Freunden, wo wir vorgetrunken hatten. Ein paar Andere wollten aber noch woanders hin, weiterfeiern oder so, das war der Moment wo sich auch die Wege der letzten zwei Musketiere trennten.

Irgendwie waren wir plötzlich in der Wohnung von dem einen Mädel und nur noch zu fünft, ziemlich lahm.
Da ich plötzlich bemerkte, dass meine geistigen und körperlichen Fähigkeiten schon geraume Zeit zuvor zu schwinden begonnen hatten, beschloss ich nach Hause zu gehen, also in dem Fall: zu Markus Wohnung.

Ich hatte nur ein Problem, ich wußte nicht wo ich war.
Ok, ich hatte zwei Probleme, denn ich wußte auch nicht, wo ich hin musste.

Ich versuchte mich Krampfhaft an den Straßennamen zu erinnern und beschrieb die Gegend um das Wohnhaus herum und tatsächlich, es war gar nicht weit bis zu der Wohnung. Die war nämlich im Nachbarhaus.
Darüber war ich so verwundert, dass ich es nicht glauben konnte und nunja, dieser eine Kerl hatte ja diesen Stadtplan.
Ich wollte ihn mir ausleihen und versprach ihn zurück zu bringen, was er nicht für eine gute Idee hielt, deshalb wartete ich einen, wie ich dachte, günstigen Moment hab, schnappte mir den Plan und verließ die Wohnung.

Kurze Zeit später war ich in einen Ringkampf mit dem Besitzer des Plans verwickelt, den ich mit nur einer Hand, ich musste ja den Stadtplan festhalten, und mittlerweile deutlich vom alkohol angeschlagen, eindeutig... verlor.

Ich hatte also keinen Stadtplan mehr, brauchte demzufolge auch etwa eine Stunde, um den Eingang zu Markus Hausflur zu finden und war deshalb etwas ungehalten, als er mir weder auf mein Klingeln, noch auf mein Klopfen öffnete.
Ich klingelte Sturm an der Schelle und kletterte über einen Zaun auf seine Terrasse um dort zu klopfen. Ich nahm sogar schon einen Blumentopf zur Hand, um sein Badezimmerfenster einzuwerfen (ich weiß, wundervolle Idee...), denn ihr erinnert euch, ich hatte nur ne kurze Hose an.
Dummerweise stellte sich heraus, dass die Wohnung gar kein Badezimmerfenster hat.

Irgendwann ließ mich dann einer von Markus Nachbarn netterweise in den Hausflur. Das war wirklich ein ziemlich feiner Zug von ihm, denn ich sah ja noch immer aus wie der letzte Volldepp.
Jedenfalls wars im Flur schonmal angenehmer als draussen und nach weiterem klopfen gab ich die Hoffnung auf und legte mich vor die Wohnungstür, um vielleicht etwas zu schlafen. Das klappte aber nicht so recht, doch da kam mir eine wundervolle Idee!
Ich klaute allen Nachbarn, außer dem, der mich reingelassen hatte, die Fußmatten und legte mich darauf.

Das anschließende Gefühl lässt sich nur mit folgendem zwei Begriffen beschreiben:

HART und KRATZIG!!!

Da ich mich nicht komplett mit meiner Jacke zudecken konnte war mir auch noch immer kalt, aber ich hatte ja Gott sei Dank noch eine wundervolle Idee!

Ich zog meine kurze Frauenhose aus und legte sie über meine Füße, die nicht mehr unter die Jacke passte und so lag ich also, in Unterhose mit nem hautengen, rosanen Frauenpulli unter meiner Jacke und meiner Hose, die ganze Nacht auf Fußmatten!

Gegen 8 Uhr kam Markus nach Hause, weckte mich und bat mich doch bitte reinzukommen.

Ich war so erleichtert, dass ich ihm gar nicht böse war, dass er die Nacht bei seinen Freunden geschlafen hatte ohne mir was zu sagen.

Ich war sogar so erleichtert, dass ich nichtmal auf Arthur böse war, der die ganze Nacht seelig seinen Rausch ausgeschlafen hatte, während ich geklopft und geklingelt habe.

Ich erzählte den beiden die ganze Geschichte, sie erzählten mir was ihnen noch passiert war und obwohl wir viel gelacht haben, habe ich doch kaum geschlafen und muss sagen:

That was Legen...
...wait for it...
...dary!!!

Aja, noch was tragisches zum Schluss: Ich habe im laufe des Abends Penelope verloren und sie wart seit dem nicht mehr gesehen...
2.12.09 20:50


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Mal was besinnliches zum Fest

Ich bin ja von Natur aus schon eher als Bibelfest zu beschreiben und im Zuge meiner allabendlichen Bibelstunde habe ich neulich einen total tollen Spruch gefunden, den ich eines Tages zu passender Gelegenheit raushauen werde.

Sollte ich nämlich in ferner Zukunft einmal Linienpilot werden und in übelste Turbulenzen geraten, werde ich mich mit folgenden Worten bei den Passagieren melden:

"Guten Tag, hier spricht der Kapitän. Wir befinden uns, wie sie vielleicht daran erkannt haben, dass einige Tabletts an der Decke kleben, in mittelschweren Turbulenzen. Doch euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Johannes Kapitel 14, Vers 2. Das wird schon..."

Das wird so unglaublich einschlagen... ich freu mich schon
21.12.09 15:53


Jahresabschlussbericht!

So Freunde der leichten Jazz-Musik! Das Jahr geht mal wieder stramm gegen Ende und diesem Beispiel werde ich in ein paar Stunden auch brav folge leisten.

Man darf gespannt sein, was diese Nacht so alles passiert. Denn diesmal sind nicht nur meine lustigen Freunde mit von der Partie, sondern Markus und Arthur kommen auch vorbei. Und nunja, wenn alle zusammen sind, haben wir natürlich nen ruf zu verlieren.

ganz besonders freue ich mich, dass ich vorhin die legendäre "Jan Geilens 128 Witzesammlung" widergefunden habe.

Daher hier mal schnell ein kleiner Auszug aus der Kategorie Blondinenwitze:

1. Was ist'n Skelett unter der Kellertreppe? Ne Blondine, die beim Versteckspiel gewonnen hat.

2. wie bringt ne Blondine ihren Kindern sprechen bei? Sie schmeißt sie in den Wörtersee.

3. Was passiert, wenn ne Blondine vor ne Mauer rennt? Die Mauer fällt um, der Klügere gibt nach.

4. Was ist ne Blondine im Sportwagen? Ein Dumm-Dumm-Geschoss

5. Warum klettert ne Blondine über ne Glaswand? Sie will sehen, was auf der anderen Seite ist

6. Warum darf ne Blondine nicht Fallschirmspringen, wenn sie ihre Tage hat? Sie könnte an der falschen Schnur ziehen.

7. Warum treibt ne tote Blondine Flußaufwärts? Der Vibrator läuft noch.

8. Sitzt ne Blondine nach ihrem Urlaub im Flugzeug, sagt der eine Schenkel zum Anderen: "Ach hi, lange nicht gesehen!"

Allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2010
31.12.09 15:09





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